Reportage Sifu Akin Özden

16. Februar 2020

Wir haben die Chance genutzt und Sifu Akin Özden einige zum Teil auch persönliche Fragen gestellt, die nicht nur uns selbst brennend interessieren, sondern sicherlich auch Sie, wenn Sie diesen Artikel bereits lesen. Darum haben wir uns entschlossen, Sie an seinen Antworten und Ansichten teilhaben zu lassen.

F: Seit wann trainierst Du Wing Chun?

A: Als ich damals mit dem Training begonnen habe, war ich noch nicht mal volljährig.

F: Warum hat man lange Zeit von Dir nichts gehört?

A: Das waren verschiedene Schicksalsschläge. Neben einem Leistenbruch, der mich einige Zeit außer Gefecht gesetzt hatte, musste ich den Tod von Angehörigen verkraften und eine Scheidung managen.

F: Warum hast Du wieder angefangen über Wing Chun zu veröffentlichen?

A: Meine mir selber auferlegte Kreativpause ist vor kurzem zu Ende gegangen. Ich finde es wichtig bei der ganzen Erfahrung und dem Wissen, was ich habe, etwas weiterzugeben.

F: Warum hast Du Dich damals entschieden Trainer/ Sifu zu werden? Warum trainierst Du andere Menschen?

A: Es ist meine Leidenschaft Wing Chun zu verbreiten. In all den Jahren, in denen ich als Trainer aktiv gewesen bin, konnte ich sehr viele Menschen kennen lernen. Du bekommst von Deinen Schülern sehr Vieles zurück und Du empfindest natürlich auch Stolz, wenn Deine Schüler sich dranhalten und im Wing Chun Fortschritte erzielen.

F: Warum hast Du Dich entschieden Sifu zu werden? Das ist doch sicherlich sehr anstrengend und aufwendig gewesen?

A: Natürlich ist Sifu werden nicht so einfach. Es ist ja nicht nur so ein Titel. Es ist vielmehr das Ergebnis von jahrelangem Eigentraining und das Unterrichten meiner Schüler. Als Sifu war es mir wichtig meine eigenen Gedanken und Ansichten mit dem Wing Chun zu vermischen und es zu verbreiten. Man muss dafür nicht zwangsläufig das Wing Chun ändern. Du musst Dich aber irgendwann entscheiden, ob Du eine eigene Familie gründen möchtest oder nicht. Das gilt für das Privatleben, aber auch für das Wing Chun. Beim Wing Chun ist der Gründungsprozess angetrieben von der Möglichkeit das Erlernte und das Selbstbeigebrachte zu vermischen und daraus etwas neues, individuelles aufzubauen. Viele, die lange Zeit Wing Chun trainieren, da reden wir von 10 Jahren und mehr, kommen an diesen Punkt. Das trifft aber nicht auf jeden zu, manche möchten es nicht, andere können es nicht. Ist wie mit dem Privatleben, viele wollen bzw. können keine Ehe führen oder eine Familie gründen. Aber wenn Du ein wahrhaftiger Sifu werden möchtest, musst Du diese Phase des Wing Chuns durchlaufen, andernfalls wird Dein Wing Chun immer eine Lücke haben.

F: Was genau fasziniert Dich an Wing Chun?

A: Wing Chun ist nach meiner Religion mein zweitwichtigster Weggefährte und Begleiter. Das darf man natürlich jetzt nicht mit seiner Ehefrau verwechseln. Meine Frau ist die zusätzliche starke 2.Hälfte an meiner Seite. Meine Religion unterstützt mich bei meinem Lebensweg und erinnert mich daran, wie ich ein guter Mensch sein kann und muss. Wing Chun ist in diesem Kontext für mich das Werkzeug, das mir den Weg erleichtert. Wing Chun gibt mir nicht nur den Selbstschutzfaktor, sondern hilft mir auch mich philosophisch und psychologisch zu stärken. Es hilft mir im privaten und geschäftlichen Leben. Eine gute Organisation und Disziplin sind wichtige Faktoren in einem erfolgreichen Leben und das nicht nur aus der materialistischen Sichtweise gesehen.

F: Wie ordnest Du Wing Chun ein, wenn es um den Kampf geht?

Generell ist Wing Chun das Beste, wenn es um den Kampf an sich geht. Ist aber automatisch der Mensch der Wing Chun trainiert der beste Kämpfer? Nein, das nicht. Durch den Faktor Mensch kommen Fehler in das Wing Chun und damit auch in den Kampf. Aber trotzdem sollte man Wing Chun nicht nur als körperlichen Kampf ansehen, es viel mehr auch ein „Kampf mit sich selbst“. Es geht eben auch darum ein besserer Mensch zu werden. Ohne Egoismus, ohne Narzissmus oder Überheblichkeit. Geldgeilheit und Materialismus sind leider auch ein Übel, das viele raushängen lassen.  

A: Du hast ja schon mal einen Einblick in eine Deiner Theorie gegeben. Die 51:49 Theorie. Kannst Du uns nochmal erläutern, was es damit auf sich hat?

Es ist eigentlich ganz einfach: Derjenige, der Wing Chun trainiert oder als Trainer/Sifu andere trainiert, sollte seine Stellung nie missbrauchen. Er darf auf keinen Fall Wing Chun als Gelddruckmaschine ansehen oder seine Schüler auf Geldscheine reduzieren. Man darf nie vergessen, warum man damals als Schüler den Weg zum Trainer eingeschlagen hat. Da man mit Herzblut bei der Sache ist, sollte man dies auch als Trainer einsetzen. Also bin ich mit 51 % Herz dabei. Natürlich hast Du auf der anderen Seite finanzielle Themen: Man muss seine Kosten decken und sein Gewerbe aufbauen. Deswegen kannst Du Dein Training gar nicht kostenlos anbieten. Es muss also schon eine Vergütung für das Training geben. Daran ist ja nichts Verwerfliches. Aber, trotzdem sollte man den Schüler gut behandeln und nach besten Wissen und Gewissen trainieren und nicht in Gedanken „Geldscheine“ haben. Deswegen braucht man auch 49% Gehirn. Da ich in jungen Trainer-Jahren solche Fehler selbst gemacht habe, weiß ich, wie schnell man in die Falle tappen kann. Ich habe aber mit meiner Erfahrung immer mehr gemerkt, dass das Geld eben nicht alles ist. Dabei hat meine Religion einen bedeutenden Faktor gespielt, aber dann auch die Liebe. MyPassion Wing Chun ist daher nicht primär mit dem Gedanken an Geld entstanden. Wichtig ist mir, dass ich mit Herz bei der Sache bin und ich finde das merkt man auch. Irgendwann mal habe ich gemerkt, das Geld nicht alles ist und konnte dank meiner Religion und dann der Liebe und deshalb MyPassion Wing Chun, diese Art des Gelddenkens abschaffen.

F: MyPassion Wing Chun ist ein Interessanter Name. Warum hast Du Dich für diesen Namen entschieden?

A: Das hatte zwei Gründe. Zum einen haben ich eine „Passion“, also eine ausgeprägte Liebe zu Wing Chun. Das sollte sich unbedingt auch im Namen wiederspiegeln. An dieser Stelle einen großen Dank an meine Frau, da sie niemals auf meine Passion/Liebe eifersüchtig gewesen ist. Sie hat mich immer unterstützt und mir niemals Steine in meinen Wing Chun Weg gelegt. Vielleicht hat sie dafür auch ein besonderes Verständnis, weil sie selber bei mir Wing Chun gelernt hat und immer noch trainiert. Ich bin aber auch meinen Töchtern sehr dankbar, die ihren Vater auch immer mit Wing Chun teilen mussten. Das war sicher auch nicht immer einfach. Der andere Grund für die Namenswahl war eher pragmatisch, da viele Schreibweisen in Richtung des Wing Chun rechtlich geschützt sind, außer die Schreibweise Wing Chun selber halt.

F: Wie wird man eigentlich Sifu?

A: Im Grunde genommen ist es so wie mit dem Vater- und Mutterwerden. Zuerst lernt man von seinen Eltern, dann lernt man vom Leben und irgendwann, mit der Reife, entscheidet man sich selber ein Elternteil zu werden. In meinem Fall bin ich ja Sifu, das kann man ja simpel mit Vater/Meister übersetzen. Ich hatte also den Wunsch meine eigene Wing Chun Familie zu gründen. Ich hatte eigene Ideen und wollte diese gerne mit dem Erlernten vermischen und es dann so an die nächste Generation Schüler weitergeben, so wie ich es für am besten hielt. Aber bevor wir uns falsch verstehen: Es ging mir nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Also ich habe keinen neuen Pauk Sao oder Bong Sao oder irgendeine andere Technik neu erfunden. Oder mir eine neue Form wie die Siu Nim Tao oder die Biu Tze auszudenken. Es ging mir vielmehr darum, aus den alten und teils auch bewährten Wing Chun Techniken, neue Ansätze zu entwickeln. So kann ich die Inhalte, aber auch das Können besser und schneller vermitteln. Es ist vielmehr so wie mit einer Produktionsmaschine. Es gibt Maschinen, die stammen aus dem 19. Jahrhundert und funktionieren auch noch heute. Kann diese Maschine aber mit einer modernen Maschine aus dem 21. Jahrhundert mithalten, wenn es um die Geschwindigkeit, Qualität und Kosten geht? Ich habe über 30 Jahren Erfahrung im Wing Chun auf den Buckel und kann entsprechend mitreden und habe berechtigte Zweifel. Auch wenn das Thema manchmal tabuisiert wird: Wing Chun im 21. Jahrhundert muss Tradition und Moderne miteinander vereinen können. 

F: Da Du das Thema von Dir aus angesprochen hast, also das Wing Chun zum einen traditionell und zum anderen modern sein muss, würde mich Deine detailliertere Meinung doch sehr stark interessieren. Was kannst Du darüber noch erzählen?

 A: Also: Das Beispiel mit der Produktionsmaschine sollte natürlich den Fortschritt verdeutlichen, den wir heutzutage erleben. Wing Chun ist ein traditionelles Kung-Fu System aus China. Ich denke jeder weiß darüber Bescheid was Kung-Fu bedeutet: Harte Arbeit, Geduld, Fleiß, hartes Training, Abhärtung und natürlich das alltägliche Kämpfen „mit sich selbst“. Du trainierst nicht nur Deinen Körper, sondern natürlich auch Deine Psyche und das immer und immer wieder wie im traditionellen Wing Chun. Wir müssen uns nur jetzt im Klaren sein, dass sich die Gesellschaft und die Gefahren in der Moderne verändert haben. Die Aggression, die Konflikte und die Arglist sind andere als früher. Deshalb müssen sich die Programme daran anpassen. Also nicht die Technik, sondern vielmehr die situationsbedingte Anwendungsweise. Kräftige Tritte mit nachgebenden Techniken ins Leere lenken ist genauso wichtig wie der schnelle Einsatz von Ellbogen- und Knietechniken. Aber auch mit der richtigen Analyse und Strategie habe ich zwei wichtige Faktoren, die ich vor einem Kampf genau in Betracht ziehe. Wie kann ich Gefahren von vorne herein vermeiden oder wenn eine Situation eskaliert und der Kampf unumgänglich ist, wie kann ich durch die richtige Positionierung meine Gewinnchancen entscheidend steigern.

F: Wie kann man Trainer in Wing Chun werden?

A: Generell kann man nur dann ein guter Trainer werden, wenn Du selber einen Trainer/Sifu hast, der nicht nur darauf erpicht ist Geld zu scheffeln. Du brauchst auf beiden Seiten Leidenschaft für Wing Chun, für mich ist das das Funkeln in den Augen beim Training. Dann muss der Trainer/Sifu nach einer gewissen Zeit analysieren und herausfinden, ob der Schüler dafür geeignet und natürlich auch charakterlich bereit ist. Sind wir uns doch bitte darüber im Klaren, dass wir uns lieber von jemanden dem Blinddarm operieren lassen, der Menschen helfen und heilen möchte, als von jemanden, der gerne an Menschen rumschneidet. Nichts Anderes ist es mit den Trainern. Lieber Chirurg als Metzger.

F: Es gibt ja in Deutschland abertausende Trainer und Sifus. Welche Meinung hast Du zu denen?

A: Ich werde jetzt nicht damit anfangen über andere Menschen irgendwelche Kommentare abzugeben, das habe ich damals nicht gemacht und das mache ich heute auch nicht.
Ich möchte nur auf folgendes Hinweisen:
Wie fühlt sich der Schüler? Sieht er in seinem Trainer/Sifu ein Vorbild oder einen Dienstleister, den er für das Training bezahlt? Sieht er das Funkeln in den Augen seines Trainers/Sifus oder sieht er nur die Eurozeichen, wie in einer Slot-Maschine? Man muss natürlich klar sagen, dass viele Schüler darauf keinen Wert legen und dann ein stückweit selbst schuld daran sind.

F: Vielleicht wollen sie ja nur selber genau solch ein Trainer/Sifu sein?

A: Vielleicht machen sie nur Wing Chun, um im Keller eine „Gelddruckmaschine“ zu haben. Da habe ich aber eine grundlegend andere Meinung: Alles muss ein gesundes Verhältnis zueinander haben und genau das meinte ich mit 51 % (Herz = Leidenschaft zu trainieren) zu 49 % (Gehirn = Finanzielle Aspekte), damit man sein Gewerbe auch erfolgreich ausüben kann.
Aber, nicht das wir uns an dieser Stelle falsch verstehen: Jeder Trainer/Sifu, der ein Gewerbe hat, hat Kosten und muss bspw. seine teuren Mietkosten abdecken. Jeder Schüler, der gerne in sauberen Räumen trainieren möchte, muss entsprechend durch den Umsatz Anteil an den Kosten haben. Hier ist eine faire Behandlung gegenseitig ganz wichtig. Leben und leben lassen.

F: Kannst Du Dich denn noch an Dein erstes Training erinnern bzw. wo Du Dein erstes Training hattest?

A: Ja, ich erinnere mich da noch ganz genau daran. Das war in einem alten Keller.  Während ich damals Chi Sao trainierte, sind da Mäuse an mir vorbei gelaufen. Damals hatte man nicht so viele Möglichkeiten wie heute. Deshalb sollte eigentlich jeder Schüler dankbar dafür sein, dass er saubere und große Räume zum Trainieren hat.

F: Du hast ja eine Kooperation mit Ultra-PT und unterstützt sie als Mentor und Berater. Wie kam die Zusammenarbeit zustande?

A: Ich kenne die Truppe ja schon etwas länger und ich muss sagen, dass ich bei ihnen immer dieses Glänzen in den Augen gesehen habe, was mir so wichtig ist, um selber Trainer zu sein. Es macht nicht nur unglaublich Spaß solche Menschen auf ihrem Wing Chun Weg zu begleiten, sondern es ist mir auch eine Ehre.

F: Was ist denn für Dich das Besondere an Ultra PT?

A: Ultra PT ist nicht nur jung und dynamisch. Die Trainer sind noch sehr lernfähig und das Vorhaben noch sehr ausbaufähig. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Zukunft.

F: Hast Du eigentlich eine Lieblingstechnik im Wing Chun? Und wenn ja, warum genau diese Technik?

A: Meine Lieblingstechnik ist klar der Bong Sao. Und das nicht nur wegen den Anwendungsmöglichkeiten im Kampf, sondern vor allem durch die philosophische und psychologische Seite, die mir bei dieser Technik wichtiger ist. Ich finde den Bong Sao deswegen als Technik so interessant, da man bis zu einem gewissen Grad nachgeben kann. Die Technik verleiht einen gewissen Spielraum und übertragen auf das Zwischenmenschliche die Möglichkeit Druck oder einen Angriff zu verzeihen, ohne dem gegenüber im übertragenen Sinne direkt die Nase zu brechen. Meine Wu Sao stellt hier die entscheidende Grenze dar. Bis zur Wu Sao kann mein Bong Sao nachgeben, bis dahin kann ich verzeihen. Darüber hinaus laufe ich aber Gefahr selber getroffen zu werden und dann muss ich entsprechend reagieren.     

F: Wie stehst Du zu dem Thema Wing Chun und Geld verdienen? Welche Meinung hast Du dazu?

A: Wie ich schon erwähnt habe, ist leider heutzutage die finanzielle Seite an Wing Chun bei vielen sehr ausgeprägt. Das Thema ist, dass viele Trainer/Sifus zu sehr geldgeil geworden sind und dabei wichtige Dinge aus den Augen verlieren. Ich sehe es für mich so:
Seine Kosten decken, davon gut leben = Ja
Seine Kosten decken, davon gut leben, Luxus haben und die Schüler finanziell ausbluten lassen = definitiv nein. Leben und leben lassen!

F: Wir haben erfahren, dass Du zurzeit an einem Buch schreibst. Willst Du uns vielleicht vorab etwas darüber verraten?

A: Natürlich möchte ich nicht schon vorneweg greifen, was ich veröffentlichen lassen möchte. Aber eins kann ich heute schon klar sagen: Es wird kein Buch sein, was sich ausschließlich mit Wing Chun Techniken auseinandersetzen wird. Es wird viel mehr um Menschen gehen und um Analysen, Strategien, Psychologie und Philosophie. Aber auch um die Sicherheit der eigenen Familie, von Unternehmen und die eigene. Ich werde aber auch vertiefter auf die 51% : 49% Regelung eingehen und auf Menschlichkeit. Hier fließt viel von meiner Erfahrung und Fähigkeiten ein, die ich über die Jahre sammeln konnte. Bevor ein paar von den abertausenden Menschen, die ich früher trainiert habe, Panik kriegen, dass ich was über sie schreiben würde, eins vorweg. Es geht hier nicht um einzelne Menschen, sondern eher um die Art der Menschheit.

F: Du bist auch als Berater für Ultra PT tätig. Kannst Du kurz erläutern wie das abläuft?

A: Ich habe meine eigene Erfahrung gesammelt und habe hier und da auch Fehler gemacht. Daraus habe ich gelernt und mache heute vieles besser bzw. anders. Natürlich macht es eine Menge Sinn, andere in dieser Hinsicht zu beraten oder aber als Mentor zu unterstützen. Es kostet unnötig Zeit und Energie alles selber auf die harte Tour zu erfahren und ich helfe meinen Partnern/Schülern mit meiner Erfahrung und dem Rat dabei ihre Ziele zu erreichen. Sei es privat oder geschäftlich. Ohne Reibungsverluste oder falsche Beeinflussung erreichen wir gemeinsam die gesteckten Ziele. Dafür ist es natürlich wichtig offen zu reden. Dann analysiere ich und gebe dann offen ein Feedback. Auch wenn es manchmal brutal ehrlich ist. Wenn die Leute zuhören und Kritik annehmen können, ergeben sich dann die entsprechenden Chancen für Erfolg und Wachstum. Das ist sehr sinnstiftend und befriedigend, wenn Du siehst wie Andere durch Deine Hilfe auf ein Level kommen, wo sie alleine niemals hingekommen wären.

Wir von der Ultra PT Redaktion möchten uns für die direkten und ehrlichen Antworten von
Sifu Akin Özden bedanken. Es war für uns ein wichtiges Erlebnis zu erfahren, wie ein Sifu das Traditionelle mit dem Modernen vermischt und das Ganze so positiv rübergibt.